Riesige Investition in die Infrastruktur von Antalya vor COP31
Um das Trinkwassernetz vor dem bevorstehenden internationalen Klimagipfel in Antalya zu stärken, werden ohne Verzögerung enorme Investitionen umgesetzt.
Vor dem bevorstehenden COP31-Gipfel werden groß angelegte Studien ununterbrochen fortgesetzt, um die Trinkwasserinfrastruktur in Antalya weiter zu stärken. Ziel ist es, den steigenden Wasserbedarf der Region zu decken und bei geplanten Großveranstaltungen einen unterbrechungsfreien Betrieb zu gewährleisten.
Milliardenschwere Investition
In den letzten sieben Jahren wurden in der Region Serik und Belek enorme Infrastrukturinvestitionen im Wert von rund 2,4 Milliarden Lira getätigt. Im Rahmen der laufenden Arbeiten werden 120 Liter Trinkwasser pro Sekunde aus drei in der Region Boztepe im Bezirk Aksu eröffneten Tiefwasserbrunnen über neu errichtete Übertragungsleitungen direkt zum Veranstaltungsgelände geliefert.
Ununterbrochener und sicherer Service
Pro Stunde werden ca. 5.000 Kubikmeter zusätzliches Trinkwasser in die jeweilige Region geliefert und insgesamt fünf Trinkwassertanks und zwei Pumpzentren unterbrechungsfrei versorgt. Während das Ziel darin besteht, Wasserverluste und -lecks durch die vollständige Erneuerung der alten Übertragungsleitungen zu minimieren, garantiert dieser entscheidende Schritt eine sichere Wasserversorgung bei internationalen Organisationen und bietet eine nachhaltige und solide Infrastruktur für die Zukunft der Stadt.
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